Eine Kooperationsveranstaltung von WasserEisenLand, dem Heimatbund Märkischer Kreis, dem Heimatkreis Plettenberg und der Plettenberger KulTour GmbH im Rahmen der Plettenberger Woche sowie Teil der Veranstaltungsreihe „FERROMONE – Industrie und Kultur in Südwestfalen“ wurde am Samstag (31. August) als interaktive Mitmachausstellung durch eine Talkrunde mit Landrat Marco Voge, der auch Vorsitzender des Kreisheimatbundes ist, Plettenbergs Bürgermeister Ulrich Schulte, Günter Heerich vom Heimatkreis Plettenberg und Sylvia Eick von der Plettenberger KulTour GmbH. Hanno Grundmann, zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Stadt Plettenberg moderierte die Runde.

In seinen Ausführungen erläuterte Schulte, dass für die Außenwelt das Sauerland meistens mit dem Hochsauerland in Verbindung gebracht werde. Tourismus und Wälder seien die Klischees dafür. Dass aber eine Stadt wie Plettenberg auch eine Stadt der Industriekultur ist, zeigte er an der Definition WasserEisenLand: Das Land in dem mit Hilfe von Wasser das Eisen bearbeitet wird.
Kostenlose Aktionen wie Filzen, Basteln kleiner Lederbeutel und Drahtschmuck, Weben / Tundeln (historische Flechttechnik) im Heimathaus, Zinnfiguren bemalen und die Mitmach-Schmiede sowie ein 800 Kilogramm schwerer Fallhammer aus Gusseisen ermöglichen das Zeitreisen an der Christuskirche. Dort gab es die offene Kirche mit Kuchen und Kaffee Das Heimathaus hatte auch geöffnet und sorgte für die Bewirtung mit Grillgut und Kaltgetränken.
Auch am Sonntag von 11 bis 18 Uhr ist die Mitmachausstellung auf dem Kirchplatz geöffnet.
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