Oberbrügge. “Ich hoffe, dass die Stromgeneratoren niemals benötigt werden“, erklärte Bürgermeister Michael Brosch, der dennoch über die Vorsorge glücklich ist. Er erklärte außerdem, dass die Notstromversorgung ein weiterer Schritt sei, um die Infrastruktur besser auszubauen. Sie solle Schutz bieten und insbesondere Menschen helfen, die sich bei Katastrophenfällen nicht selber helfen können.
Diese Anlagen seien neben den Möglichkeiten, die das DRK-Gebäude bietet, wie den Notfallbetten oder der Notfallküche, ein weiterer Fortschritt, um für mehr Sicherheit in der Stadt zu sorgen.
Bürgermeister überreicht Schlüssel
Michael Brosch überreichte die Schlüssel für die Stromanlagen an Dennis Wichert, Leiter der Freiwilligen Feuerwehr in Halver. Dieser übergab wiederum einen Schlüssel an Michael Prumbaum, den stellvertretenden Löschzugführer aus Buschhausen und einen weiteren Schlüssel an Andreas Bromme, den Löschzugführer für Oberbrügge-Ehringhausen.
„Anlagen für die Bürger“
Dennis Wichert, Leiter der Freiwilligen Feuerwehr in Halver, betonte ebenfalls, dass man die Anlagen eventuell niemals brauche, dennoch könnten sie im Ernstfall ein Lebensretter sein. “Die Stromgeneratoren haben einen hohen Wert für die Stadt Halver. Jedoch sind die Anlagen nicht für die Feuerwehr gedacht, sondern für die Bürgerinnen und Bürger“, fügte Wichert hinzu, der auch den Wert der Stromgeneratoren hervorhob: 200.000 Euro zahlte die Stadt für die Netzersatzanlagen.









