Der regionale Energiedienstleister Mark-E senkt die Gaspreise mit Wirkung zum 1. März 2024 deutlich um rund 25 Prozent (netto). Grund sind sinkende Beschaffungskosten auf den Energiemärkten. Aufgrund seiner langfristigen Beschaffungsstrategie konnte Mark-E in der Phase exorbitant gestiegener Gaspreise die Preissteigerungen für die Kundinnen und Kunden abfedern, teilt das Unternehmen mit. Die mittlerweile eingetretenen Preisvorteile gibt Mark-E nun an die Kunden weiter und verschafft diesen somit eine finanzielle Entlastung – auch vor dem Hintergrund der in Kürze auslaufenden Energiepreisbremsen der Bundesregierung.
Im Grundversorgungstarif von Mark-E sinken die Gaspreise ab 1. März 2024 demnach um netto 4,01 Cent pro Kilowattstunde (Ct/kWh). Dies entspricht einer Senkung von rund 25 Prozent. So fällt beispielsweise der Arbeitspreis für einen Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 18.000 Kilowattstunden im Tarif „Komfort Gas“ unter Berücksichtigung der derzeit gültigen Mehrwertsteuer (7 Prozent) von bislang 16,56 Ct/kWh auf 12,27 Ct/kWh. Der Grundpreis bleibt stabil bei 139,90 Euro. Dies bedeutet in diesem Musterfall insgesamt eine jährliche Einsparung in Höhe von 772,20 Euro (brutto) für Gas.
Strompreise: Sondertarife unterhalb der Strompreisbremse
Nicht nur die Gaspreisbremse, sondern auch die Strompreisbremse läuft in Kürze aus. Mark-E bietet Sondertarife an, die preislich deutlich unterhalb der Strompreisbremse liegen. So können Kunden von Mark-E eine Mehrbelastung aufgrund des Wegfalls der Strompreisbremse vermeiden, so das Unternehmen. Insbesondere Tarife mit einer Laufzeit von zwei Jahren bieten den Kunden hierbei Planungssicherheit. Weitere Informationen zum Tarifangebot von Mark-E erhalten Interessierte auf der Website unter www.mark-e.de. Zudem gibt Mark-E auf seiner Website unter www.mark-e.de/privatkunden/tipps-und-tricks/energiesparen/ auch zahlreiche Energiespartipps.







