„In diesem Jahr haben wir alles ein wenig offener gestaltet. Es gibt keinen super genauen Plan. Einfach, um allen Akteuren ein wenig den Druck zu nehmen“, erklärt Fest-Organisator und Ordnungsamtsleiter Sebastian Putz. Festgelegt ist für alle der Start. „Alle Stände müssen vor dem Gottesdienst, der um 11 Uhr beginnt, aufgebaut sein. Damit dann keine Unruhe auf der Festmeile ist“, appelliert Sebastian Putz an die Teilnehmer. Nach drei Jahren coronabedingter Pause sind fast alle Akteure der Vorjahre wieder dabei. „Ich glaube, zwei können nicht in diesem Jahr. Dafür haben wir ein paar neue“, berichtet der Organisator.
Eröffnet wird das Fest an der Lenne traditionell durch einen Gottesdienst, an dem auch die Schulen beteiligt sind. Im Anschluss erfolgt die Begrüßung der Gäste und Akteure durch Bürgermeisterin Birgit Tupat. Um kurz nach 12 Uhr beginnen die Sekundarschüler mit ihrem Programm auf der Bühne. Bis etwa 12.30 Uhr wird das gehen. Dann kann die Band Silk ihr Equipment aufbauen. Bis 16 Uhr werden die Musiker für Stimmung sorgen. Höhepunkt des Tages werden die Darbietungen der Skyhunters aus Menden sein. Über den Nachmittag verteilt werden die Vögel immer wieder präsentiert. Wenn alles klappt, werden sie sogar über die Lenne fliegen.
Das Herzstück bilden, wie auch schon in den Vorjahren, die heimischen Vereine und Institutionen. Sie sorgen für ein kulinarisches Angebot, Informationsstände und Unterhaltung – insbesondere für die Kinder. Groß und Klein, Jung und Alt sollen auf ihre Kosten kommen. Möglich wird das durch Spenden. Beispielsweise übergab Markus Jennirch, Filialleiter der Sparkasse Nachrodt, einen Scheck über 500 Euro an die Gemeinde. Damit werden unter anderem die professionellen Akteure auf der Bühne bezahlt. Aber auch die Stadtwerke, die Spedition Kayser und der Entsorgungsbetrieb Lobbe gehören zu den Sponsoren.









