Rund anderthalb Wochen nach Wiederaufnahme der L528-Sanierung zieht Planer Max Iserlohe ein positives Fazit zum bisherigen Bauablauf. „Wir sind voll im Zeitplan“, sagt der zuständige Mitarbeiter des Ingenieurbüros Hellweg. Derzeit geht Iserlohe davon aus, dass im Bereich zwischen Karlshöhe und Kreuzung Herpiner Weg am Montag, 29. Juli, Markierungen auf die dann frisch asphaltierte Straße aufgebracht werden können; am 30. Juli soll der Streckenabschnitt wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Für anderthalb Wochen gilt schließlich dem Bereich zwischen der Kreuzung Herpiner Weg und dem Zubringer B229 die volle Aufmerksamkeit. „Dieser Abschnitt ist aber unkritisch, weil wir hier keine Anwohner haben“, sagt Iserlohe.

Der Asphalteinbau für den Abschnitt zwischen der Kreuzung Herpine und der Karlshöhe ist für den 24. und 25. Juli geplant, so Iserlohe. In diesem Zeitraum ist kein Anliegerverkehr möglich. Die Raiffeisen Genossenschaft aber bleibe durchgängig von einer Seite befahrbar.
Eine zweitägige Vollsperrung des Kreuzungsbereichs Herpine ist, anders als bislang angenommen, nicht notwendig. Iserlohe: „Die Kreuzung muss nur gelegentlich für kurze Zeiten gesperrt werden, maximal 15 Minuten. Wenn zum Beispiel der Asphaltfertiger oder die Lkw den Bereich befahren.“
Seit diesem Dienstag, 16. Juli, regelt zudem eine Baustellenampel den einspurigen Begegnungsverkehr in Richtung Herpine und zurück. Angesichts des vorausgesagten Sommerwetters ab Donnerstag rechnen die Planer und die Mitarbeiter des Waldfreibads mit vielen Besuchern. Wer sein Auto stehen lassen oder in der Stadt abstellen kann, sollte dies unbedingt tun, raten sie.

Max Iserlohe weist zudem nochmal darauf hin, dass der Verkehr über den Winkhof ausschließlich Anliegern gestattet ist. Ebenso die Durchfahrt durch die Baustelle. „Wir sind zwar machtlos, wenn doch jemand einfach durch die Baustelle fährt. Während des Asphalteinbaus aber wird die Polizei vermehrt kontrollieren, damit uns keiner durch die frische Teerschicht fährt.“









