Das Programm richtet sich an Träger von Projekten mit Gesamtkosten zwischen 1000 und max. 20.000 Euro. In den vergangenen drei Jahren wurden in der Region über 50 Kleinprojekte erfolgreich umgesetzt. Die Ideen reichten von einem Schulgarten über ein Heimat-Wimmelbild bis hin zur Gestaltung und Ausstattung von Gemeinschaftstreffpunkten und Freizeiteinrichtungen, wie Schützenheimen, Jugendtreffs oder Sportplätzen.
„Sie haben auch eine Idee für ein Kleinprojekt für ihre Gemeinschaft? Dann bewerben sie sich jetzt bei der Leader-Region LenneSchiene um eine Förderung!“, schreiben die Regionalmanagerinnen Clarissa Zell und Nina Krah.
Die wichtigsten Informationen
- Anträge für Kleinprojekte können bis zum 16. April 2023 online über die Homepage der Region eingereicht werden.
- Kleinprojekte liegen bei mindestens 1000 € Gesamtkosten und dürfen 20.000 € nicht überschreiten.
- Gefördert werden voraussichtlich 80 % der Gesamtkosten.
- Bei der Antragstellung sind verschiedene ergänzende Dokumente einzureichen (z. B. Angebote, Nutzungsvereinbarungen mit Eigentümern). Bitte beachten Sie die Informationen auf der LEADER-Webseite.
- Die Projektauswahl erfolgt durch die Lokale Aktionsgruppe (LAG) in einer beschlussfassenden Sitzung im Rahmen des zur Verfügung stehenden Regionalbudgets.
- Kleinprojekte starten nach der Projektauswahl (ca. Ende Mai) und müssen bis zum Jahresende 2023 umgesetzt und mit dem Regionalmanagement abgerechnet werden. Bereits begonnene oder umgesetzte Projekte können nicht gefördert werden.
Die zusätzlichen Fördermittel stehen der Region jährlich zur Verfügung und werden über die „Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz“ (GAK) des Bundes und der Länder zur Verfügung gestellt. Die Kommunen der Region LenneSchiene steuern dabei einen Anteil von 10 Prozent hinzu. „Aufgrund von Veränderungen im GAK-Rahmenplan ist aktuell noch offen wie groß die Förderung der einzelnen Regionen ausfällt. Die Entscheidung des zuständigen Ministeriums steht noch aus, weshalb dieser Förderaufruf unter Vorbehalt zu betrachten ist“, so die Regionalmanagerinnen der LenneSchiene.








