„Ein beeindruckendes Volumen“, sagt die SPD-Bundestagsabgeordnete Nezahat Baradari mit Blick auf die Zahlen. Die KfW informierte die Abgeordnete jetzt über die Zahlen für das abgelaufene Jahr 2022.
Besonders freue sich Baradari über die vielen Mittel, die zur Energieeffizienz und für erneuerbare Energien verwendet wurden. Die KfW hat im vergangenen Jahr 743 Anträge im Märkischen Kreis bewilligt, damit Häuser energieffizient gebaut oder saniert werden konnten – für insgesamt 74,2 Mio. Euro. „Das sind Bundesförderungen, die direkt bei den Bürgern und Unternehmen ankommen und auf die Zukunft gerichtet sind“, sagt die heimische Bundestagsabgeordnete.

Zusammengefasst schlüsseln sich die Zahlen der KfW so auf: Die Mitttelstandsbank sagte Unternehmen in den Bereichen Innovationen, Investitionen, Gründung, Umwelt und Nachhaltigkeit sowie Energieeffizienz und erneuerbare Energien Fördermittel von insgesamt 86,9 Mio. Euro für 756 Anträge zu.
An private Kunden im Märkischen gingen 85,0 Millionen Euro bei 1058 Anträgen für die Bereiche Bildung, Wohnen und Leben sowie Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Auf die Kommunale und Soziale Infrastruktur entfielen 12,4 Millionen Euro. Die größten Einzelposten waren mit 28,6 Millionen Euro Zuschüsse für private energieeffiziente Wohngebäude, gefolgt von 23,4 Millionen ERP-Förderkredite für Unternehmensinvestitionen und dem Wohneigentumsprogramm für privat (23,3 Mio.).
„2022 war ein Jahr der großen Herausforderungen. Multiple Krisen haben Gesellschaft, Wirtschaft und Politik vieles abgefordert. Dennoch ist der Aufbruch zu einer strukturellen Transformation Deutschlands klar zu erkennen. Die KfW hat mit ihren Mitteln intensiv dazu beigetragen, diese Herausforderungen anzugehen. Dieses Geld ist auch im Märkischen Kreis angekommen und gut angelegt“, so die heimische Abgeordnete.








