Familie, Job, Fußball und Politik – das alles passe einfach nicht mehr unter einen Hut. Der Nachrodter zog die Reißleine. Ab sofort wird er in keinem politischen Gremium mehr aktiv sein. Seit der Kommunalwahl, bei der er für die SPD ein Direktmandat geholt hatte, saß er für die Sozialdemokraten im Rat, im Sport-, Schul- und Wahlprüfungsausschuss sowie im Beirat des Bauhofs.
Die Nachfolge ist bereits geregelt. „Für ihn wird André Güttig kommen. Er wird auf jeden Fall alle Ausschüsse, in denen Jan Schröder aktiv war, besetzen. Was den Beirat betrifft, werden wir intern noch einmal sprechen, wie wir das machen“, erklärte der Fraktionsvorsitzende Gerd Schröder. Beide betonen, dass es keinen fraktions- oder parteiinternen Streit gegeben habe, sondern das es eine rein privat begründete Entscheidung von Jan Schröder gewesen sei.









