Den besseren Start erwischten die heimischen Bezirksligahandballer und gingen bis zur 5. Spielminute mit 3:0 in Führung, ehe Volmetal seinen ersten Treffer erzielen konnte. Unterstützt von einem guten Niklas Körbi im Tor stand die HSV-Abwehr weiterhin gut. Nach 10 Minuten führte die HSV mit 9:3 Toren.
Dann kamen die Volmetaler besser ins Spiel, nicht zuletzt, weil jetzt bei den Gästen der ehemalige Drittliga-Torwart Manuel Treude im Tor stand und der Abwehr Sicherheit gab. Nach 22 Minuten stand es 12:12.
Nach der Pause entwickelte sich ein regelrechtes Kampfspiel. Ständig wechselte die Führung. Hinzu kam, dass es der Abwehr der HSV mit zunehmender Spieldauer nicht gelang, die Anspiele zum körperlich starken Kreisläufer Dominik Schmidt zu unterbinden, der auf insgesamt 10 Treffer kam.
Mit zunehmender Spieldauer wurde das Spiel immer hektischer. Dazu trugen auch einige Entscheidungen der nicht immer sicheren Schiedsrichter Joppa und Schulze bei. 2 Minuten vor Spielende trafen die Gäste zum 28:29. In Überzahl traf Traumülller dann für die HSV zum viel umjubelten Endstand.
Überragende Torschützen bei der HSV Plettenberg/Werdohl waren Gerth mit 10 Treffern und Traumüller mit 8 Toren. Ab der 50. Minute nahmen die Volmetaler Gerth in Manndeckung. Zusätzlich musste die HSV ab diesem Zeitpunkt auf Mühlbauer (3. Zeitstrafe) verzichten.
In diesem Spiel war ein klarer Aufwärtstrend bei der HSV zu beobachten, der sich hoffentlich in den nächsten Spielen fortsetzen wird. Am kommenden Samstag, 27. Januar, empfängt die HSV die HSG Lüdenscheid um 18 Uhr zum Nachbarschafts- und Kellerduell in der Sporthalle Riesei in Werdohl.
HSV: Körbi, Bürger (4), Rose (2) Garcia Garcia, Mühlbauer (1), Jaske (1), Voelmecke, Traumüller (8), Heuel, Rueger, Gerth (10), Middendorf, Kettling, Jacoby (2)
TuS Volmetal 3: Hirt (5), Schubert (1), Dominik Schmidt (10), Alexander Schmidt, Mickenhagen, Decher (2), Schnepper (1), Scholl (5), Johanningmeier, Truss (6), Hoehne, Treude









