„Heimat ist kein Ort, sondern ein Gefühl“, erklärte Bürgermeister Jörg Schönenberg eingangs in seiner Rede zur Verleihung des diesjährigen Heimatpreises. Zum insgesamt vierten Mal wurde die Auszeichnung seitens der Gemeinde verliehen – an „Menschen, die Heimat machen“, wie der Bürgermeister betonte.
Erster Preis für den Musikverein „Volmetaler“
Den ersten Preis – und damit 2500 Euro – erhielten die Musiker des Vereins „Die Volmetaler“. Bereits seit 60 Jahren, betonte Schönenberg in seiner Rede, gehöre der Verein zum festen Inventar der Gemeinde. Seitdem bereichere dieser die Schalksmühler Kulturlandschaft und bringe außerdem die Menschen zusammen: „Musik verbindet.“
Den Preis für den Verein nahm der Vorsitzende Frank Obersheimer entgegen.
Zweiter Preis für die Fußballjugend des TuS Stöcken-Dahlerbrück
Den mit 1500 Euro dotierten zweiten Preis erhielt der TuS Stöcken-Dahlerbrück – für den „besonderen Einsatz für Sport und Jugendliche in der Gemeinde.“ Die Abteilung Fußballjugend – und mit ihr insgesamt neun Mannschaften, von Minis bis A-Jugend – wurde von Ehrenamtlichen nicht nur aufgebaut, sondern auch weiterhin beim Training und Spielen betreut. Mit den Mannschaften, so betonte Bürgermeister Jörg Schönenberg, stünde nun „für fußballbegeisterte Kinder fast aller Altersklassen“ ein Angebot zur Verfügung.
Den Preis nahm der stellvertretende erste Vorsitzende Peter Bien entgegen.
Dritter Preis für die Bürgerinitiative Dahlerbrück
Über den dritten Preis – und damit 1000 Euro – durfte sich die Bürgerinitiative Dahlerbrück freuen. Diese sorge mit viel Engagement „für einen lebenswerten Ortsteil“, wie Jörg Schönenberg lobte. So hätten sich die Ehrenamtlichen besonders für die Umgestaltung des Glörparks eingesetzt. Aber auch die jährliche Organisation des Martinimarktes hob der Bürgermeister hervor.
Elke Schmidt, zweite Vorsitzende des Vereins, nahm die Auszeichnung entgegen.
Abschließend bedankte sich Bürgermeister Jörg Schönenberg bei allen, die sich in diesem Jahr freiwillig engagiert und um den Preis beworben haben – und regte an, sich auch im nächsten Jahr wieder für die Auszeichnung zu bewerben.










