Sie kandidierte 2020 als Bürgermeister-Kandidatin für die SPD, musste sich aber Jan Nesselrath geschlagen geben. Und genau der war es, der ihr nun für ihre Zeit von 2014 bis zu ihrem jetzigen Austritt für ihre konstruktive Mitarbeit im Rat dankte, zumal sie innerhalb dieses Zeitraums auch einen Ausschussvorsitz inne hatte. Als Dank und Anerkennung erhielt sie vom Bürgermeister eine Ehrenurkunde der Stadt, den Meinerzhagener Wappenteller und einen Strauß Blumen.
Jetzt verlegt sie ihren Lebensmittelpunkt nach Sachsen-Anhalt. Gemeinsam mit ihrem Mann zieht sie in die Nähe des gemeinsamen Sohnes, der sich dort eine Existenz aufgebaut hat.
„Ich hoffe auf eine schöne Zeit, in der es nie langweilig wird“, sagte sie während ihrer Verabschiedung. In Sachsen-Anhalt werde sie auf einem alten Bauerhof versuchen, Esel, Alpakas und vielleicht auch Hausschweine aufzuziehen.









