Sturmböen und Starkregen konnten sie am Freitag, 22. Dezember, nicht schrecken. Statt Open-Air rund um Event-Anhänger wurde kurzfristig umdisponiert und die Runde bei Reibeplätzchen und Glühwein oder einem Eierlikör ins Nachbarhaus der Martin verlegt. Die Entscheidung, so Mitorganisatorin Lena Schalenbach, sei erst am Tag zuvor getroffen worden.
Man rückte halt enger zusammen, drängte sich unter einer Plane vorm Eingang oder unter der Klappe des Reibekuchenstandes. Drinnen gab es Crêpes, deftig oder süß, Brot aus dem Backes von Markus und kleine Geschenke. Während die Großen klönten, konnten die kleinen Hardenberger Kerzen ziehen.
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Wer noch ein Last-Minute-Geschenk suchte, fand zudem ein abwechslungsreiches Angebot vor. Federmäppchen aus Feuerwehrschlauch, Schlüsselanhänger aus heimischer Eiche, handgefertigte Taschen oder Filz-Figuren, aber auch genussvolles wie Honig oder Likör in kleinen Flaschen – alles selbstgemacht aus dem Dorf. Im nächsten Jahr soll der weihnachtliche Minimarkt für Nachbarn und Freunde wieder am 3. Adventswochenende stattfinden.










