Zu Beginn der Veranstaltung bot das Litfass-Team für die Gäste eine Happy Hour, bei der Getränke zu vergünstigten Preisen angeboten wurden, an. Die SGSH kümmerte sich um die Verpflegung. Ab 23 Uhr legte DJ Radi (Jan Rademacher) auf und sorgte bis etwa 3 Uhr morgens für die musikalische Unterhaltung der tanzfreudigen Gäste. Passend zum Halloween-Motto erschienen die meisten Besucher in aufwendigen Kostümen, sei es als Gefängnisinsassen, gruselige Clowns oder Vampire.
Trotz des unterhaltsamen Abends zeigte sich der Organisator und Inhaber des Litfass, Marc Haarmann, im Gespräch mit LokalDirekt nicht zufrieden. „Die Resonanz war leider nicht so wie erhofft.“ Während die Veranstaltung im ersten Jahr gut besucht war und im zweiten Jahr etwas weniger Zuspruch erhielt, blieb der Grund für den Rückgang der Besucherzahlen in diesem Jahr für ihn und seinen Bruder Stephan Haarmann, der ebenfalls an der Organisation beteiligt war, ungeklärt.
Zukunft der Veranstaltung ungewiss
Angesichts der schwachen Vorverkaufszahlen und der steigenden Veranstaltungskosten, die in dieser Form nicht wirtschaftlich tragbar sind, haben sie sich jedoch entschieden, die Veranstaltung in diesem Format nicht erneut durchzuführen. Den Halloween-Enthusiasten stellt Marc Haarmann aber eine mögliche Alternative in Aussicht: Eventuell wird die Veranstaltung im kommenden Jahr in kleinerem Rahmen im Litfass gefeiert. Die endgültige Entscheidung dazu stehe jedoch noch aus.
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