Zum dritten Mal organisiert wurde er von Gudula Müller-Töwe von der Diakonie Lüdenscheid-Plettenberg, sowie von Katja Gerecht und Frederike Panknin und mit der Hilfe einiger Frauen vom Frauencafé. Der jetzige Kleidertausch erfreute sich des größten Zuspruchs, seit er umgesetzt wurde. Durch die Verlegung auf einen Samstag konnten ihn nun auch Berufstätige besuchen.
“Das ist keine Kleiderspende für Bedürftige. Alle können sich umschauen und sich bei Gefallen die passenden Teile mitnehmen, auch ohne selbst etwas zu spenden”, erklärte Müller-Töwe. Doch in den meisten Fällen wurde Kleidung gleich säckeweise abgegeben. Von den Helferinnen nach Größen und Art sortiert, aufgehängt, auf Tischen ausgelegt, wartete ein riesiges Angebot an Kleidern, Oberteilen, Hosen, Shirts, Pullovern, Schuhen, Handtaschen und Kleinkram auf die Besucherinnen, die bereits eine Viertelstunde vor Öffnung auf das Öffnen der Türen warteten.
In kürzester Zeit lichteten sich die Reihen des Kleiderangebots. Manche fanden gleich taschenweise Neues für ihren Kleiderschrank. Dieses Angebot des Kleidertausches spricht für sich, spart es doch das eigene Geld, sorgt für Nachhaltigkeit, da gute getragene oder fehlgekaufte Kleidung neue Abnehmerinnen findet, die sich daran erfreuen können. “Wir mussten nur weniges aussortieren, was nicht mehr tragbar war und weggeworfen werden musste”, freuten sich die Helferinnen.
Angebot auch für Männer denkbar
Der diesmalige Kleidertausch konzentrierte sich auf überwiegend Sommerliches. Für den Herbst wird für den nächsten Kleidertausch herbst- und winterliche Bekleidung aufgelegt. Auf Nachfrage überlegen die Organisatorinnen, ob sie Ähnliches auch für den Mann anbieten werden.









