Märkischer Kreis. Gordan Dudas nahm die Nachricht positiv auf: „Das ist seit Wochen die erste gute Nachricht für unsere Region. Eine Sprengung der maroden Rahmedetalbrücke beschleunigt das gesamte Verfahren erheblich. Daher müssen nun umgehend die für den Neubau anstehenden planungsrechtlichen Fragestellungen geklärt werden, damit nach der Sprengung zügig mit dem Bau der neuen Brücke begonnen werden kann.“
„Nach der nun erfolgten Ankündigung müssen aber auch die Anlieger informiert und in die weiteren Schritte eingebunden werden, denn natürlich sind im Vorfeld einer solchen Sprengung diverse Fragen zu klären. Das gilt sowohl für die Menschen, die in unmittelbarer Nähe zur Brücke wohnen, aber auch die anliegenden Betriebe“, so Dudas weiter.
„Losgelöst davon muss die Landesregierung alles daran setzen, dass der Verkehr aus der Region herausgehalten wird. Denn weiterhin walzt eine Stahllawine von Autos und Lastwagen ununterbrochen über die Umleitungs- und Ausweichstrecken direkt an den Häusern und Wohnungen der Menschen vorbei. Es muss alles dafür getan werden, dass das Zuhause der Menschen in Lüdenscheid und den ebenfalls stark betroffenen Nachbarstädten geschützt wird“, betonte Dudas abschließend.








