Erstmals war das zweitägige Fest schon am Samstagnachmittag gestartet statt wie gewohnt am Abend – zur Zufriedenheit von Dominik Mühle (31). Der stellvertretende Gruppenführer freute sich, am Nachmittag, dass schon etliche Familien mit Kindern den Platz füllten, auf der Hüpfburg tobten und die Schmink-Aktion von Kindern gerne angenommen wurde. Wegen der Corona-Pandemie musste das Fest vor zwei Jahren ausfallen. Am Samstag wurde das Gerätehaus wieder zum Treffpunkt.

Fete dient der Außenwerbung
Seit Mittwochabend hatten die Aktiven, 32 gehören zu der Gruppe, die ihr Domizil in der Nähe der A 45-Auffahrt hat, Gerätehaus und Freifläche hergerichtet. Neben dem Fest, dass auch ein paar Euro in die Kasse des Fördervereins spülen sollen soll, geht es Dominik Mühle vor allem „um die Außenwerbung“. Dazu stellte die Gruppe auch ihre Fahrzeuge vor. Das Konzept zieht offenbar. Es gebe immer wieder Interessenten, so Mühle. Sie würden dann zu Übungen eingeladen, um sich ein Bild zu machen. „Gute Kameradschaft“ vermutet er als Grund, dass die Löschgruppe auch in der Corona-Zeit noch zwei neue Mitglieder gewonnen hat.
Dass es auch beim Fest an nichts fehlt, ist auch ein Verdienst der Familienangehörigen. Sie helfen an Kuchenbuffet oder Imbiss-Zelt aus und sorgen mit für einen reibungslosen Ablauf. Besucher hatten es schwer, sich zwischen üppigem Kuchenangebot oder deftigem Imbiss zu entscheiden. Was andernorts Currywurst mit Pommes-Schranke heißt, geht in Willertshagen als „Feuerwehrteller“über die Theke. Für einen mitreißenden Abend sorgte die Band „Lightness“ in der Fahrzeughalle. Mit dem ersten Festtag war Dominik Mühle schon zufrieden. Sein Wunsch war klar: gutes Wetter und viele Gäste.










