„Die FDP NRW unterstreicht dabei, dass die A45-Brücke Modell für Sanierung der Ferninfrastruktur sein kann und muss“, heißt es in einer Mitteilung der heimische FDP-Landtagsabgeordneten Angela Freimuth. Im Wahlprogramm der Liberalen heißt es: „Gemeinsam mit dem Bund wollen wir die Sanierung der Fernverkehrsinfrastruktur, insbesondere der Brückenbauwerke, voranbringen. Wir wollen die Planungs- und Genehmigungsverfahren weiter beschleunigen. Hierbei wollen wir gemeinsam mit dem Bund neue Wege gehen und zum Beispiel die Erfahrungen anderer schneller Brückenneubau-Vorhaben nutzen und beim Neubau der A45-Brücke erproben, um dieses Konzept dann landes- und bundesweit ausrollen zu können. Für die Umsetzung eines schnellen A45-Brückenneubaus wollen wir alle irgend nötigen und möglichen Register ziehen und geeignete Strukturen, zum Beispiel durch einen Sonderbeauftragten, schaffen. Wenn temporäre Streckensperrungen wie bei der A 45 bei Lüdenscheid unvermeidbar sind, wollen wir gemeinsam mit den Akteuren der Region bestmögliche Lösungen suchen, damit die Belastungen für Anwohnerinnen und Anwohner sowie ansässige Unternehmen so gering wie möglich bleiben.“
Die Bundestagsabgeordneten Johannes Vogel aus Olpe, stellvertretender Bundesvorsitzender der FDP und Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion, und Katrin Helling-Plahr aus Hagen sowie die Bezirksvorsitzende und märkische Landtagsabgeordnete Angela Freimuth seien in dieser Frage auch in enger Abstimmung mit dem Bundesverkehrsministerium.
„Für die Freien Demokraten im Bezirksverband Westfalen-West, in dem die Kreisverbände Märkischer Kreis, Olpe, Siegen-Wittgenstein, Hagen und Ennepe-Ruhr zusammengefasst sind, ist der Neubau der Rahmedetalbrücke aber auch der anderen Brücken der A45 von höchster Priorität“, heißt es in der Mitteilung von Freimuth.








