10.000 Euro pro Jahr. Diese Summe schlug Mathias Ihne (FDP) im Ausschuss für Bildung und Jugend am Mittwoch, 31. Januar, vor. Seine Vision: Nachdem das Projekt „Campus Auf dem Dorfe“ – und damit zahlreiche Ideen der Kinder und Jugendlichen – vorerst ad acta gelegt wurde, soll die junge Generation dennoch Gehör bekommen. Konkret wünscht er sich, dass mit dem Budget kleinere Projekte wie Begrünungen, Sitzgelegenheiten oder Sportgeräte ermöglicht werden können. Eben Dinge, die sich die Schüler wünschen. Sie sollen mitbestimmen und gestalten können, erhoffte sich Ihne.
Die Idee fand im Gremium Anklang und Zustimmung, so erinnerte Sabine Wallmann (UWG) daran, dass dies im Grundsatz so schon angedacht wurde. Und auch Marvin Schüle konnte sich erinnern, „dass das mal so besprochen war, wenn man den „Campus Auf dem Dorfe fallen lasse, dennoch dranzubleiben.“
Einen Haken sah Kämmerer Simon Thienel, da „man immer etwas anderes aus dem Haushalt rausnehmen muss, wenn etwas neues reinkommt“. Doch er signalisierte seine Bereitschaft, nach Möglichkeiten zu suchen. Im Hauptausschuss soll das Thema erneut besprochen werden.









