Julius Walch, Celine Mentz, Marvin Dahl, Murad Gahramanli und Bartu Moussa Memet haben ihre Ausbildung in unterschiedlichen kaufmännischen und gewerblichen Berufen begonnen und verbringen zum Start eine gemeinsame Einführungswoche. In den ersten sechs Tagen stehen vor allem allgemeine Inhalte auf dem Programm, bevor es dann in die jeweiligen Fachabteilungen geht.
Insgesamt beschäftigt ESCHA zurzeit zwanzig Azubis. Darunter auch drei Fachinformatiker, deren Ausbildung erst kürzlich vom renommierten Fachmagazin „Chip“ ausgezeichnet wurde und zu den fünf besten IT-Ausbildungen in Deutschland zählt.
Besetzung offener Azubi-Stellen wird zur Herausforderung
Trotz dieser Auszeichnung und dem variantenreichen Ausbildungsangebot ist es auch für ein Unternehmen wie ESCHA in den letzten Jahren immer schwieriger geworden, die offenen Ausbildungsstellen zu besetzen. „Viele junge Leute wollen nach der Schule lieber in eine Großstadt und studieren“, sagt Ausbildungsleiterin Carolin Umbach. Und weiter: „Eine Berufsausbildung bietet gegenüber einem Studium viele Vorteile. Der größte Unterschied besteht darin, dass Azubis vom ersten Tag an ihr eigenes Geld verdienen. Zudem erhalten sie direkt praktische Einblicke in den Arbeitsalltag, die ein Studium nicht bieten kann. Am Ende der Ausbildung ist das ein riesengroßer und nicht zu unterschätzender Wissensvorsprung gegenüber Studenten.“
Auch für die Phase nach der Ausbildung sieht Carolin Umbach viele Vorteile: „Als Azubi spart man sich nach der Ausbildung das lästige Bewerbungsschreiben. Denn wir bilden bei ESCHA immer mit der Absicht aus, die Azubis zu übernehmen. Das ist zwar keine Jobgarantie, aber so gut wie. Und eine Ausbildung bildet das optimale Fundament für alle weiteren Karriereschritte. Wir haben sehr viele Mitarbeiter, die während oder nach ihrer Ausbildung gemeinsam mit uns ein Studium beginnen und dabei unterstützt werden.“









