Im Vordergrund standen eTwinning-Projekte – hierbei handelt es sich um eine Initiative der Europäischen Kommission, die das Ziel hat, Schulen aus Europa über das Internet miteinander zu vernetzen.
Laura Häussler entwickelte gemeinsam mit Lehrkräften aus Schweden, Portugal und Malta ein eTwinning-Projekt, das im Frühjahr durchgeführt werden soll. „eTwinning ermöglicht es, dass bereits junge Menschen mit anderen Kulturen in Kontakt treten und gemeinsam an einem Projekt oder Problem arbeiten. „Unsere Welt wird immer vernetzter und vor allem uns Europäern öffnet dies viele Türen. Deshalb erhoffe ich mir, dass die Schüler durch den Austausch mit Gleichaltrigen anderer Länder lernen, Andersartigkeit zu akzeptieren und wertzuschätzen, Toleranz zu zeigen und Vielfalt als Bereicherung wahrzunehmen“, so Häussler.
Neben Vorträgen zu Bildung und Innovationen, Qualitätsstandards bei eTwinning-Projekten und der Vorstellung diverser eTwinning-Projekte, standen auch Workshops zu eSafety und digitalen Tools auf dem Programm, teilt das ESBK mit.










