
Am 24. Februar 2022 entfesselte Russland unter Vladimir Putin den en Angriffskrieg auf die Ukraine. „Der souveräne, westlich orientierte Staat in direkter Nachbarschaft zur Europäischen Union leidet nun bereits seit einem Jahr unter Krieg, Tod und unfassbarem Leid. Die Menschen in der Ukraine zeigen dennoch Stärke, Ausdauer und einen unbeugsamen Willen, das eigene Land von den Aggressoren zu befreien. Das muss uns den allerhöchsten Respekt abverlangen!“, so Schulte.
Dieser Krieg wirke sich auch auf unsere Gesellschaft und Wirtschaft aus. Flüchtende aus der Ukraine erreichten Plettenberg. Schulte dankt den vielen Bürgern, die sich für die ukrainischen Menschen in Form von Unterstützung der Flüchtenden und Hilfslieferungen in die Ukraine einsetzen.
Es gelte auch weiterhin, aktiv und symbolisch klare Zeichen für den Schulterschluss mit der Ukraine zu setzen. „Aktiv durch weitere Spenden und Hilfslieferungen, symbolisch mit ukrainischen Flaggen oder Farben bei Gedenkveranstaltungen oder in den Profilbildern und Beiträgen auf unseren Social-Media-Kanälen, Aufklebern auf unseren Fenstern, Fahrzeugen und einfach in Gesprächen, die wir mit fehlgeleiteten Zweiflern oder gar Fürsprechern für das russische Regime führen“, regt Schulte an. „ Wir dürfen nicht schweigen! Wir müssen zeigen, dass uns die Ukraine wichtig ist! Wir müssen dies gemeinschaftlich tun und frei von Gewalt.“
Die vollständige Stellungnahme lesen Sie auf den Internetseiten der Stadt Plettenberg.








