„Schneller“ und „weiter“ lautete bei bestem Wettkampf-Wetter die Devise für alle Schüler der Sekundarschule, die an den diesjährigen Bundesjugendspielen teilnahmen. Auf dem Programm: ein Dreikampf bestehend aus Sprint (je nach Alter 50, 75 oder 100 Meter), Weitsprung und Ballwurf (hier benutzten fast alle den 200-Gramm-Ball).
Über 300 Schüler traten zu diesem Wettkampf an, betreut von den Klassenlehrern und 15 bereits verabschiedeten Zehnt-Klässlern, die als Riegenführer fungierten. Das Gebrüll der Lehrer – sie verlangten den Schülern lauthals Höchstleistungen ab – war dabei lauter, als die Anfeuerungen der Mitschüler.
Jeder versuchte nach seinen Möglichkeiten, sein Bestes zu geben und es kamen tatsächlich bemerkenswerte Leistungen dabei heraus. Der Lohn: die errungenen Urkunden sollen noch vor den Ferien ausgegeben werden.
Neben der Versorgung mit Getränken und Obst – darum kümmerte sich der Förderverein – wartete zum Finale des Tages eine Besonderheit auf Teilnehmer und Zuschauer: Das Tauziehen Lehrer gegen Schüler.
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