Bei den Schützen ist eines wichtig: Es darf auf keinen Fall langweilig sein. Und so wird eine Wanderung zum Erlebnis. Bevor aber die Wanderschuhe geschnürt wurden, ging es erstmal zur Stärkung zu Spieß Chrisitan Homann. Nach einem zünftigen Frühstück ging es dann los. Eine Tour über die Höhen war geplant – und passend zur Jahreszeit fielen tatsächlich auch ein paar Schneeflocken vom Himmel. Nach einigen Kilometern war der nächste Zwischenstopp erreicht: die Grundschule Wilblingwerde. Dort wartete Britta Sasscheidt, die Mutter des Zugführers, auf die Wanderer. Ihr Kofferraum war voll mit selbstgebackenem Kuchen und Getränken.
Von da an übernahm kurzfristig Mitglied Sascha Panne die Führung. Er ist Hausmeister der Grundschule Wiblingwerde und genau die durften sich die Schützen einmal genauer ansehen. Nach der umfangreichen Sanierung und dem Um- und Anbau ist das Gebäude kaum wiederzuerkennen. Und doch: Spätestens in den Klassenräumen wurden Erinnerungen an die eigene Schulzeit wach. Viele Mitglieder waren einst selbst Schüler an dieser Grundschule.
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Von Wiblingwerde aus ging es auf die letzte Etappe. Der Königskuhstall rief – jener ausgeräumte Stall in Rennerde, in dem im vergangenen Jahr manch ein legendäres Fest gefeiert wurde. Zugführer Marvin Sassenscheidt hatte sich für seine Schützenbrüder und ihre Begleitungen mächtig ins Zeug gelegt und selbst eine Kartoffelsuppe gekocht. Und wie es sich an Weihnachten gehört, fand auch jeder ein kleines Geschenk unter dem grün-weiß geschmückten Weihnachtsbaum.









