Mark, der inzwischen in Köln lebt, betonte, dass er gern in seine Heimatstadt komme um den „Filmnachwuchs“ zu fördern.
Mit viel Engagement und großer Freude gab er sein Wissen an den Nachwuchs weiter.
Bevor es an das Filmen ging, arbeitete man sich gemeinsam durch einen umfangreichen Theorieteil. Sebastian Mark zeigte den zehn Mädchen und Jungen Beispiele aus seinen Videoproduktionen und erklärt ihnen die Dinge, die sich hinter den Kulissen abspielen.

Nach diesem Input wurde gemeinsam ein sogenanntes Moodboard für die weitere Arbeit und ein Drehbuch geschrieben.
Sebastian Mark bemerkte: „Die Kids sind nun besser vorbereitet, als manch ein Praktikant am Set, um ihre eigenen Ideen umzusetzen“. In der folgenden Praxisphase stellten sie dies eindrucksvoll unter Beweis.
Der zweite Tag des Workshops startete mit Interviews von Passanten unter dem Stephansdachstuhl. Weiter ging es mit Statements der Kinder – zwischen 8 und 13 Jahre alt – rund um die Stadtbücherei. Diese wurde mit der Profikamera festgehalten.
Ihre eigenen Ideen setzten die Mädchen und Jungen mit viel Kreativität mithilfe von I-Pads um.

Vermutlich die größte Herausforderung des Workshops war die Auswahl und der Zusammenschnitt des Materials. Die Aufgabe der SLC-Mitglieder bestand darin, mithilfe einer App lediglich die zehn besten Sekunden zusammenzustellen. Hierbei war höchste Konzentration aller Beteiligten gefordert.
Zum Abschluss des zweiten Tages wurde das „Rohmaterial“ der Kinder zusammen mit ihren Eltern angeschaut und es gab spontanen Szenenapplaus. Man war sich einig, dass dort etwas ganz Tolles entstanden sei.
Noch am gleichen Nachmittag bearbeitete Sebastian Mark den Film final und das Team der Stadtbücherei Plettenberg ist sehr stolz darauf, das fertige Produkt auf YouTube präsentieren zu können.
Zum Film gelangt man über diesen QR-Code:









