Die Plettenberger KulTour GmbH hat für die Reihe Zeitrausch – die Sommernächte ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das an vier Tagen beste Unterhaltung für die Plettenberger und Gäste aus den Nachbarorten garantiert. Den Beginn machten am Donnerstag das Artistenduo Zirkus elabö und der Common Ground Circus.
Anne Holdik und Mitja Averhoff alias Zirkus elabö kommen bei ihrem Programm bagage mit wenigen Requisiten und komplett ohne Worte aus. Säcke werden zum Bühnenbild und die Versuche der beiden ungleichen Figuren, Ordnung in den Stapel Säcke zu bekommen, brachten das Publikum – viele Kinder und Eltern – unterm Stephansdachstuhl ein ums andere Mal zum Lachen. Für ihre gekonnte und eindrucksvolle Hand-auf-Hand-Artistik auf und mit den Säcken ernteten die beiden Artisten viel Beifall.
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Auch die sechs Künstler des Common Ground Circus’ erzählen eine Geschichte. Wie groß ist die Grundlage unserer Gemeinsamkeiten, wie zahlreich sind die Schnittpunkte, wie wichtig die Unterschiede? Andreas Bartl, Evertjan Mercier, Zinzi Oegema, Emma Laule, Lisa Rinne und Marius Pohlmann fordern sich gegenseitig heraus, verschieben ihre Grenzen, kümmern sich umeinander. Ihre Show beinhaltete Akrobatik am Trapez in luftiger Höhe, Artistik auf den Händen des Partners und an der vertikalen Linie eines Mastens.
Leider musste der Common Ground Circus seine Show wegen einsetzenden Regens nach etwa 45 Minuten abbrechen. Es wäre zu gefährlich für die Artisten geworden.
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Theater, Theater
Am nächsten Donnerstag, 6. Juli, geht es weiter mit den Zeitrausch-Sommernächten. Zeitrausch mini bietet um 17.30 Uhr in Wiedersehen mit Gebrr und Grimm, den beiden Unikaten vom Theater Kreuz und Quer. Sie spielen ein Theaterstück mit zwei Clowns, einem „Pinkelpott“, einer Badewanne und einem Fischstäbchen: Der Fischer, seine Frau und das Fischstäbchen.
Ebenfalls kreativ geht es weiter um 20 Uhr mit dem NN-Theater. Seit vielen Jahren ist die Kölner Theatergruppe ein fester Bestandteil des Plettenberger Sommers, in diesem Jahr mit dem Sommertheater Molière. Das NN-Theater setzt dabei wie gewohnt auf „Humor – denn, was uns zum Lachen bringt, berührt, bewegt, verändert uns“.








