Das geht aus einem „Sachstandsbericht“ für die Kreisgremien hervor. Die WB soll danach den Betrieb zunächst bis Mitte April fortführen. Danach soll dann auch der Komfortzuschlag eingeführt werden, der im Oktober beschlossen wurde, um die Fahrgäste an den Kosten für das Angebot zu beteiligen. Wer eine Fahrt bestellt, sie aber nicht antritt, wird ab 1. Februar eine Stornogebühr entrichten müssen.
Grundlagen des weiteren Betriebs für den auf Anforderung fahrenden Bus ist das „Szenario M“. Danach fährt der Bus montags bis freitags zwischen 7 und 21 Uhr, samstags zwischen 16 und 24 Uhr. An Sonntagen gibt es keinen BEA-Betrieb.
„Nach Auskunft der MVG liegt mittlerweile ein beauftragungsfähiges Angebot von der WB vor. Seitens des Aufgabenträgers ÖPNV wurde bereits Zustimmung signalisiert, weil mit diesem Angebot der WB der wesentliche Kern des Kreistagsbeschlusses vom 10.10.2024 umgesetzt werden kann und eine Unterbrechung der Verkehrsdienste verhindert wird.“, heißt es in der Vorlage für die Kreisgremien.
Um die Mobilität im ländlichen Bereich sicherzustellen, hatte der Rat in Meinerzhagen beschlossen, das Projekt mit jährlich 100.000 Euro aus städtischen Mitteln zu bezuschussen. Unklar bleibt zunächst, ob es für den BEA-Betrieb weitere Bewerber gegeben hat. So hatte im Vorfeld auch heimische Unternehmen Interesse durchblicken lassen.









