„Es ist schon wirklich viel gut hier. Aber eben vieles auch noch nicht“, sagte Windgassen. Er meldete sich unter dem Punkt „Fragen und Anregungen der Einwohner“ zu Wort und berichtete von seiner Frau, die seit einem Schicksalsschlag auf den Rollstuhl angewiesen sei. „Es gibt schöne barrierefreie Wege hier. Aber das Problem ist, erst einmal dahin zu kommen. Oft lässt es sich einfach nicht verhindern, mit dem Rollstuhl auf der Straße zu fahren“, berichtete Markus Windgassen. Es sei zum Teil recht schwer auf die Gehwege zu kommen oder die Vertiefungen an den Gehwegen seien räumlich zu weit von einander entfernt. „Es hat ja Gründe, warum ein Rollstuhl nicht auf die Fahrbahn gehört. Kommt beispielsweise genau dann ein Bus, wird es schon richtig eng“, berichtete der Anwohner.
Bürgermeisterin Birgit Tupat, bat Markus Windgassen, eine E-Mail zu schicken mit den wichtigsten Punkten, sodass nachgebessert werden kann.
Das Thema Barrierefreiheit war in der Vergangenheit immer mal wieder Thema. Zuletzt im Rat. Schon in der Sitzung regte Jens Philipp Olschewski, Fraktionsvorsitzender der CDU, an, bei der nächsten Straßenbegehung das Thema in den Fokus zu rücken.









