Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte sich ein 45-jähriger Fahrgast lautstark darüber echauffiert, dass der 48-jährige Busfahrer seiner Ansicht nach eine Haltestellte „überfahren“ habe, obwohl er den Stopp-Knopf gedrückt habe. Die lautstarken Aussagen lenkten den Busfahrer offenbar so sehr ab, dass er mit dem Bus von der Fahrbahn abkam und mit einer Hauswand kollidierte.
Durch den Zusammenstoß wurden der 45-Jährige sowie zwei weitere Fahrgäste (27 und 18 Jahre) leicht verletzt. Ein zweijähriges Kind wurde zudem vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Der Bus war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der wirtschaftliche Gesamtschaden liegt nach Schätzung der Polizei im mittleren fünfstelligen Bereich.








