Für den Neubau muss die Beschaffenheit des Bodens ermittelt werden. Etwa zehn Wochen lang werden Baugrunduntersuchungen mittels Bohr- und Sondierarbeiten unterhalb des Brückenbauwerks an den geplanten Standorten der neuen Brückenpfeiler stattfinden. Die dann entnommenen Bohrkerne werden nach Abschluss der Arbeiten durch einen Bodengutachter untersucht.
Zudem werden Grundwassermessstellen eingerichtet. Im Bereich der Brückenwiderlager, die das Fundament zur Auflage des Brückenüberbaus am Anfang und Ende der Brücke bilden, sind zusätzliche Bohrungen auf der Autobahn geplant.
Damit die Autobahn Westfalen diese Arbeiten durchführen kann, muss sie in den kommenden Wochen mehrfach kurzzeitige Baustellenverkehrsführungen einrichten. Die beiden Fahrstreifen pro Fahrtrichtung bleiben jedoch erhalten. Sie werden lediglich verengt und nach innen beziehungsweise außen verschwenkt, um ein Baufeld zu erhalten.








