„Die Päckchen, die wir dieses Jahr hatten, waren wirklich sehr schön gefüllt. Nur zwei Mal musste ich etwas aussortieren“, berichtet die Rennerderin. In einem Paket sei gebrauchte Kinderkleidung gewesen, die dürfte nicht verschickt werden. Natürlich wurde die Kleidung nicht weggeworfen, sondern einem anderen guten Zweck überlassen. In einem weiteren Karton sei gebrauchtes und gruseliges Spielzeug gewesen, das wurde ebenfalls ausgetauscht.
Wie bereits berichtet, sammelte die Rennerderin bereits zum vierten Mal Päckchen für die Aktion von Samaritan´s Purse. International ist die Aktion unter dem Namen „Operation Christmas Child“ bekannt. Seit 1993 wurden weltweit bereits mehr als 200 Millionen Kinder in rund 150 Ländern erreicht. Die Päckchen aus Rennerde gehen überwiegend nach Osteuropa und werden dort von Hilfsorganisationen vor Ort an Weihnachten verteilt.









