Ziel dieser Kontrollen ist es laut Polizei, Anwohner an viel befahrenen Strecken vor Verkehrsbelastung und damit verbundenen Störungen und möglichen Gefahren zu schützen. Im Mittelpunkt stand bei der Aktion am 28. März die Überprüfung der Durchfahrtsverbote für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen. Dabei wurden auch reichlich andere Verstöße festgestellt und geahndet.
So konnten am Donnerstag 305 Fahrzeuge über 3,5 Tonnen an der Kontrollstelle gesichtet werden. 111 wurden kontrolliert, 33 davon verstießen gegen die Durchfahrtsverbote. 26 davon waren mit einer ausländischen Zulassung unterwegs. Vier dieser Fahrzeuge wurden noch während der Kontrollaktion aufgrund erhebliher Mängel und der damit verbundenen Gefährdung der Verkehrssicherheit stillgelegt. Auch bei Lenkzeiten, Ladungssicherung und Sozialvorschriften musste die Polizei in Einzelfällen einschreiten.
Gegen „Anlieger frei“ ahndeten die Beamten 77 Verstöße, 209 kamen wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen dazu.









