Natürlich brachte Peppa auch ihren kleinen Bruder Schorsch, Mama und Papa Wutz mit ins Gemeindehaus der evangelischen Kirche am Denkmal. Gedacht war das Live-Puppentheater für die Kleinen ab einem Alter von zwei Jahren.

Doch insgeheim schauen auch viele Erwachense die Abenteuer von Peppa und ihren Freunden gerne, in den Geschichten sind ja auch manche Gags versteckt, die eher die Älteren amüsieren.
Kein Wunder, dass auch einige Großeltern im Publikum saßen. Wobei noch Sitzreihen frei blieben. Beim nächsten Mal könnte das anders aussehen, wenn sich herumgesprochen hat, wie Peppa eigentlich „Verstecken“ spielen möchte, und ihr kleiner Bruder dieses Freizeitvergnügen gerne mit „Fangen“ verbindet.

Kurzum: Die kleinen und großen Zuschauer wurden bestens unterhalten. Und das auch anerkanntermaßen auch noch pädagogisch wertvoll. Das Puppentheater ist eine gelungene Adaption der britischen Zeichentrickserie, von der laut Wikipedia inzwischen 420 Episoden produziert worden sind.










