„Friedensfreunde müssen weiterhin für den Friedens aktiv sein, denn der tägliche Tod von mindestens 100 Menschen, besonders in den Kriegsgebieten zwischen Russland und der Ukraine und zwischen Israel und Palästina bleiben eine Schande und Schuld der Politik und der Menschheit“, heißt es in der Einladung.
Deshalb treffen sich Friedensfreunde am Freitag, 24. Januar, um 16.00 Uhr am Sternplatz zur Erinnerung an den Tod vieler tausend Menschen und zur Mahnung, dass in diesem Jahr die Schlachtfelder endlich geräumt und wenigstens Waffenstillstand geschlossen wird.
Da die Gefahr bestehe, dass es misslinge und im Februar an den dritten Geburtstag des Krieges der Regierung Putin gegen die Ukraine erinnert werden müsse, treffen sich Friedens- und Menschenfreunde für eine Stunde zur gemeinsamen Mahnwache. „Denn wenn die Mahnungen für den Frieden und gegen das tausendfache Tötenenden, geht die Hoffnung auf das Schweigen der Waffen und das Ende des Tötens in den Kriegen verloren“, schreibt die Friedensgruppe.
Alle Friedensfreunde, die noch an die Machbarkeit von „Frieden schaffen mit weniger Waffen“ glauben, sind herzlich eingeladen. Es bleibt die Forderung: Worte statt Waffen – Gespräche statt Geschosse!











