Drei Mitglieder der „Bürgerinitiative A45“ Lüdenscheid haben sich am Donnerstag, 9. Juni, im Rathaus zu einem Gespräch mit Bürgermeister Sebastian Wagemeyer getroffen. Das Ergebnis des etwa 45-minütigen Austauschs: Beide Seiten wollen sich künftig regelmäßig treffen und gemeinsam daran arbeiten, die seit Beginn der A45-Vollsperrung schwierige Verkehrssituation zu verbessern.
„Das war ein sehr gutes und konstruktives Gespräch“, sagte Sebastian Wagemeyer nach dem Termin. Dass sich eine Initiative gegründet hat, um die Interessen von Bürgerinnen und Bürgern zu vertreten und öffentlich auf deren Sorgen, Nöte und Ängste hinzuweisen, sei „richtig und wichtig“, betonte der Bürgermeister. In dem Gespräch habe er allerdings auch darauf hingewiesen, dass die Verkehrsproblematik hochgradig komplex und deshalb schwer zu lösen sei – und dass sich die Stadt permanent mit den übergeordneten Behörden abstimmen müsse.
Umso wichtiger seien auch auf Lüdenscheider Ebene ein gegenseitiges Verständnis und ein gemeinsames Miteinander. „Wir sind uns einig, dass wir nur so Fortschritte erzielen können“, sagte Wagemeyer. Aus diesem Grund will sich der Bürgermeister nun regelmäßig mit Mitgliedern der Bürgerinitiative zusammensetzen, die am Donnerstag in Person von Sprecher Heiko Schürfeld, René Jarackas (Beirat) und Dr. Walter Wortberg vertreten war.









