Energiesparen, wo man nur kann, ist inzwischen für viele Menschen der Normalfall. Das ist nicht nur gut
für den Geldbeutel und die Versorgungsstabilität, sondern auch für den Klimaschutz. Wer beim Heizen spart, sollte allerdings aufpassen, um Schimmel zu vermeiden.
Zu Jahresbeginn haben die meisten Energieversorger wieder Preiserhöhungen angekündigt. Wer noch nicht von hohen Energiepreisen betroffen ist, wird dies voraussichtlich nach Ablauf des bestehenden Liefervertrages sein. Um hohen Nachzahlungen zu entgehen, spart man da an Energie, wo man nur kann. „Einiges an Energie kann man durch die Reduzierung der Raumtemperaturen und durch angepasstes Lüften einsparen“, erklärt Helge Pfingst, Energieberater der Verbraucherzentrale NRW. „Dem sind jedoch
natürliche Grenzen gesetzt.“
Energie sparen und trotzdem ohne Feuchteprobleme leben. Wie das funktioniert, erläutert Pfingst in seinem Vortrag am Dienstag, 28. Februar um 18.30 Uhr im Alten Rathaus. Im Anschluss beantwortet der Experte Fragen aus dem Kreis der Teilnehmer.
Die Teilnahme ist kostenlos, die Anmeldung möglich bei der VHS unter den Rufnummern 02351/ 17-1449 und 17-1626 oder per Mail.









