Das Startchancen-Programm unterstützt gezielt Schulen mit einem hohen Anteil sozial benachteiligter Schülerinnen und Schüler. Dafür investieren Bund und Länder zusammen rund 20 Milliarden Euro. „Das ist das größte Bildungsprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik – und das dann gleich vier Lüdenscheider Schulen davon profitieren können, ist ein toller Erfolg für die Region“, so Baradari.
Fördermittel gibt es ab August für die Adolf-Reichwein-Gesamtschule, sowie die Grundschulen Pestalozzi, Westschule und Tinsberger Schule. Diese werden somit zu „Startchancen“-Schulen, die in verschiedenen Bereichen unterstützt werden. Ziel des Programms ist es nicht nur, Grundkompetenzen wie Lesen, Schreiben und Rechnen zu stärken, sondern auch die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler und deren Zukunftskompetenzen. „Ein wichtiger Schritt – denn eine Investition in die Bildung und Zukunft von Kindern ist immer lohnenswert“, sagt Baradari.









