„Stöbertag. Kinder mischen mit“, so lautete das Motto am Dienstag, 13. Juni. Los ging es im Pädagogischen Zentrum (PZ) der Gesamtschule.
Hier wurden die Kinder in Gruppen für die Unternehmens-Besichtigung mit ihren Betreuern (Schüler der Pädagogik-Kurse) eingeteilt – und bekamen als Erkennungszeichen ihre gelben „Stöbertags“-Kappen überreicht. Die Leiterin des Jugendzentrums Susanne Sattler assistierte Schwanke bei der Einteilung.
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Die Kinder haben im Vorfeld drei „Wunsch-Unternehmen“ für den Stöbertag angeben können, den Zuschlag gab’s dann für eine „Stöberstelle“. Der heißeste Favorit unter den Schülern: die „Eisdiele Casanova“. „Doch die Eisdiele kann leider nur zwei Schüler betreuen“, teilte Schwanke den Kindern mit.

Aber auch bei der Einteilung zu anderen Geschäften, Firmen, Werkstätten und weiteren „Stöberstellen“ auf Kiersper Stadtgebiet brach regelmäßig Jubel unter den beteiligten Schülern aus.
„Die Polizei hat leider für heute abgesagt“, bedauerte Schwanke indes. Die Beamten müsste sich alle in Lüdenscheid um die Durchsetzung des Durchfahrtsverbotes von Lastwagen kümmern (wir berichteten).
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Mitarbeiter des städtischen Bauhofs und der Stadt fuhren die Kinder auch zu abgelegenen „Stöberstellen“, etwa dem Hotel-Restaurant „Berkenbaum“. Für die Pestalozzischüler Jolina und Ahmet war ihre „Stöberstelle“ fußläufig von der Gesamtschule aus zu erreichen: Sie schnupperten bei Friseurin und Kosmetikern Olga Enns in den Alltag hinein. „Ich bin jedes Jahr beim Stöbertag dabei“, verriet Enns im Gespräch mit LokalDirekt, während die Schüler an einem Puppenkopf fleißig Locken drehten. „Ein cooler Beruf“, befand Ahmet dabei.
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Der Stöbertag endete um 12 Uhr mit einem Kleinigkeit der Eisdiele „La Muh“ vor der Gesamtschule.
Unterstützt wurde der Kiersper „Stöbertag“ von der Kinder- und Jugendförderung des Märkischen Kreises.









