Jeweils einstimmig gewählt wurden als erster Vorsitzender Sebastian Jülich, als sein Stellvertreter Jens Schäfer, als Rechnungsführer Jörg Falbe und als Schriftführer Lars Cramer.
Im Vorstandsbericht schilderte Jens Schäfer die Arbeit des Gremiums seit der letzten Hauptversammlung. Man kümmerte sich um die Schützenhalle und besichtigte die Sanierungsarbeiten und die Fertigstellung der Gemeinschaftshalle. An der Bausteinaktion zur Finanzierung beteiligte sich die UWG und spendete. Es gab eine Waldbegehung, bei der die Kalamitätsschäden durch den Borkenkäfer besichtigt wurden. Auch mit den Straßenverhältnissen in Herscheid beschäftigte sich der Vorstand. Neue Mitglieder konnten geworben werden. Mit einem Stand beteiligte sich die UWG am Frühjahrsmarkt; als Blickfang und Kinderspaß war ein Stelzenläufer im Einsatz.

Vorstandes eine sehr gelungene Aktion. – Foto: Aschauer-Hundt
Fraktionsvorsitzender Sebastian Jülich berichtete aus der Rats- und Ausschussarbeit. Vor jeder Sitzung der Gremien sei eine Beratung erfolgt – acht Sitzungen in 2024, bereits drei in 2025. Die UWG-Fraktion verfolge stets den Ansatz, dass nicht alles, was andere Fraktionen machten und dächten, per se schlecht sei. Bei dem strittigen Thema „Nationalpark“ habe jedes Fraktionsmitglied nur seinem Gewissen folgend abgestimmt.

die Vorstandswahlen. – Foto: St. Aschauer-Hundt
Kreistagsabgeordneter Hans-Jürgen Jülich brachte die Nachricht mit, dass die Kreis-UWG inzwischen 13 kommunale Gliederungen vertrete. Außer Lüdenscheid und Altena seien alle Orts-UWGen, darunter auch wieder die PWG aus Plettenberg, Mitglied. Als schwierigste Themen der Kreistagsarbeit benannte Jülich die Komplexe Nahverkehr (das Defizit der MVG) und die Märkischen Kliniken (defizitärer Betrieb und Sanierungsbedarf des Klinikums.









