Bei der ersten Ausgabe der Veranstaltung im Jahr 2024 steht die Fassade im Fokus. „Wer auf seinem Hausdach keinen Platz für eine Photovoltaik-Anlage hat, hat grundsätzlich auch die Möglichkeit, eine
unverschattete Südwand zu nutzen. Wie das einzuschätzen ist, wollen wir diesmal näher betrachten
und diskutieren“, kündigt Pfingst an. Worauf bei Anlagen an der Fassade zu achten ist und was eine
solche Anlage maximal kosten darf, erläutert er in seinem einleitenden Kurzvortrag. Im Anschluss ist Zeit für Fragen, Beratung und Vernetzung eingeplant.
Damit der Austausch unter den Besuchern möglichst gut funktioniert, sei es laut Pfingst wichtig, dass neben Ratsuchenden, die eine Photovoltaik-Anlage planen, auch Teilnehmer zugegen sind, die bereits eine Anlage haben und von ihren Erfahrungen berichten können. „Die Mischung macht’s“, so Lea Schnippering, die wie gewohnt, die Moderation des „Treffpunkts Photovoltaik“ mit Pfingst zusammen übernimmt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Interessierte können einfach vorbeikommen. „Das hat sich in der Vergangenheit bewährt. Die letzten Ausgaben des Treffpunkts waren gut besucht, der Vernetzungsgedanke hat funktioniert“, sagt Schnippering.
Der „Treffpunkt Photovoltaik“ findet am 19. März von 17.30 bis 19 Uhr in der Stadtbücherei Lüdenscheid, Graf-Engelbert-Platz 6, statt.










