Kurze Kälteperioden im Winter und lange Hitzeperioden im Sommer. Was früher ungewöhnlich war, entwickelt sich immer mehr zur Normalität. Besonders Menschen, die im Dachgeschoss wohnen, merken schnell: Hitzeschutz ist inzwischen eine der wichtigsten Funktionen in Gebäuden. “Schon einfache Maßnahmen wie eine Jalousie oder angepasstes Lüften bringen etwas. Wer allerdings einen Neubau plant oder sein Haus energetisch modernisieren möchte, sollte den Hitzeschutz gleich mitdenken”, meint Helge Pfingst, Energieberater der Verbraucherzentrale NRW.
In einem Vortrag der Verbraucherzentrale in Kooperation mit der Volkshochschule Lüdenscheid werden Maßnahmen vorgestellt, die einen guten Schutz vor Hitze bieten können. Diese steigern den Wohnkomfort immens und damit natürlich auch den Wert des Hauses. In manchen Fällen kann die überschüssige Wärme sogar gewinnbringend genutzt werden.
Pfingst gibt in seinem Vortrag „Hitzeschutz bei Neubau und Sanierung mitdenken“ auch Tipps, welche Maßnahmen bei einer ohnehin anstehenden Sanierung direkt miterledigt werden können.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist telefonisch unter 02351 17-1449 oder per E-Mail unter [email protected] möglich.
Termin:
„Hitzeschutz bei Neubau und Sanierung mitdenken“
Ein Vortrag von Helge Pfingst
28. September, 18.30 Uhr bis 20 Uhr,
VHS Altes Rathaus, EG Raum 06, Alte Rathausstraße 1









