Am Abend des 1. Juli mussten Kräfte der Hauptamtlichen Wache zu ihrem vermutlich kuriosesten Fall von Tierrettung nach Brügge ausrücken: Gegen 20 Uhr meldete ein Zeuge die Sichtung mehrerer Krebse mit zugebundenen Scheren in der Volme.
Diese Beobachtung entpuppte sich allerdings noch vor Eintreffen der Feuerwehrleute als optische Täuschung. Angler, die zufällig vorbeikamen, konnten Licht ins Dunkel bringen: Das, was der Zeuge gesehen hatte, war lediglich eine Verfärbung auf den Scheren. Die Feuerwehr konnte noch auf der Anfahrt umkehren.
Nach Angaben der Feuer- und Rettungsleitstelle sollen die Tiere, bei denen es sich vermutlich um Flusskrebse handelt, paarungsbereit sein. Damit wären diese früh dran, denn gemäß Fachliteratur findet die Paarung dieser Tiere erst ab Oktober statt.









