Hagen/Niederbayern. Wie die Polizei Hagen am Donnerstag, 8. Februar, mitteilt, ist es nach dem am Mittwoch, 7. Februar, veröffentlichten Fahndungsersuchen der Polizei Niederbayern gelungen, die ursprünglichen Besitzer der beiden Goldringe, ein Ehepaar aus dem Großraum Köln, zu ermitteln.
Erstmeldung von Mittwoch, 7. Februar:
Hagen/Niederbayern. Im Oktober 2023 haben Schleierfahnder an einer Raststätte an der A3 in Niederbayern in einem Fahrzeug knapp eine halbe Millionen Euro und rund 50 Kilogramm Gold in Form von Goldbarren und Schmuck beschlagnahmt. Unter dem Goldschmuck befanden sich unter anderem zwei Ringe, die auf der Innenseite eine personalisierte Gravur haben (siehe Foto).
Aufgrund der Gravuren gehen die Ermittler derzeit davon aus, dass es sich um zusammengehörige Eheringe handeln könnte. Die beiden Ringe sind den bisherigen Untersuchungen zufolge aus 585er Gold gefertigt.
Die Ermittler können nicht ausschließen, dass die beiden Ringe mutmaßlich in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz beziehungsweise im Raum Koblenz, Duisburg, Hagen oder Köln entwendet oder anderweitig abhanden gekommen sein könnten.









