Insgesamt 1072 Euro kamen bei einer gemeinsamen Spendenaktion der Mitarbeiter und Patientender Sportklinik Hellersen zusammen. Wie die Spezialklinik mitteilt, spendete sie den Betrag kürzlich an das Kinderhospiz Balthasar in Olpe. „Wir freuen uns, dass unsere Mitarbeiter und Patienten sich bereit erklärt haben, das Kinderhospiz Balthasar zu unterstützen und dazu beizutragen, dass die Einrichtung den Kindern einen Abschied in einer familiären und liebevollen Atmosphäre am Ende ihres viel zu kurzen Lebens bereiten kann“, sagt Dirk Burghaus, Vorstandsvorsitzender der Sportklinik Hellersen.
Ein Teil des Spendenbeitrags habe seinen Ursprung bereits in der Corona-Pandemie. Patienten, die das Trainingsangebot in den Räumlichkeiten der Sportklinik Hellersen nicht wahrnehmen konnten, aber bereits ihren Beitrag geleistet hatten, haben sich dazu entschlossen, dass sie diesen nicht zurückgezahlt bekommen möchten. Stattdessen sollte dieser einem guten Zweck zugute kommen. Zusammen mit weiteren Spenden der Mitarbeiter zu verschiedenen Anlässen, sei die Summe von insgesamt 1072 Euro zusammen gekommen.
„Wir freuen uns sehr, dass die Sportklinik Hellersen unsere Arbeit ein weiteres Mal unterstützt und
sagen auch im Namen unserer kleinen und großen Gäste von Herzen Danke. Die Klinik trägt dazu bei,
dass das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar weiterhin eine Herberge am Lebensweg von Familien
mit schwerkranken Kindern sein kann“, sagt Rebecca Kranz, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit im
Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe.
Das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe ist ein zweites Zuhause auf Zeit für unheilbar kranke
Kinder und Jugendliche und ihre Familien. Hier soll die gemeinsame Zeit ab der Diagnose möglichst
sinnvoll gestaltet werden – mit viel Freude, Lebenslust und schönen Momenten. Rund 50 Prozent der Kosten werden über Spenden finanziert. Dazu gehören beispielsweise die Aufenthalte der Eltern und
Geschwister, die Besuche von Klinikclowns und Therapiebegleithunden sowie die Trauerbegleitung
der Familien von der Diagnose bis über den Tod des erkrankten Kindes hinaus.









