Ursprünglich sollten die Kanalarbeiten bereits am Montag, 30. März, beginnen. Diese verschieben sich nun auf die 15. Kalenderwoche.
Grund für die Verzögerung, so erklärt Sachgebietsleiter Sven Bär, seien Missverständnisse zwischen der Gemeinde, dem Ruhrverband und dem beauftragten Bauunternehmen. "Es gibt für solche Maßnahmen immer einen Zeitrahmen, in dem die Arbeiten durchgeführt werden sollen. Der genaue Beginn - und auch die Dauer - ist aber von verschiedenen Faktoren, wie zum Beispiel der Witterung, abhängig."
Gesperrt werden soll die Viktoriastraße nunmehr voraussichtlich ab Dienstag, 7. April.
Im Zuge der Maßnahme werden insgesamt 16 Anschlussleitungen sowie rund sechs Meter des Hauptkanals erneuert. Hintergrund sind bestehende Schäden an den Leitungen. Ziel ist es, die Abwasserableitung langfristig zu sichern.
Für die Dauer der Bauarbeiten wird die Viktoriastraße im betroffenen Bereich vollständig gesperrt. Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf umliegende Straßen auszuweichen. Die Baustelle bleibt bis zur jeweiligen Sperrung anfahrbar.
Um den Verkehr zu regeln, wird in der Straße "In der Lieth" zwischen dem Feuerwehrgerätehaus und der Einmündung "Am Hang" eine Ampel eingerichtet.










