Auf der Tagesordnung steht die Verwendung der Mittel aus dem Stärkungspakt NRW. Das Land NRW stellt im Rahmen des Stärkungspakts der Gemeinde Herscheid Mittel in Höhe von 17.325 Euro zur Verfügung. Zusätzlich wurden vom Märkischen Kreis auch Stärkungspakt-Mittel in Höhe von 4.444,57 Euro abgerufen. Somit stehen für Herscheid Unterstützungsleistungen in Höhe von insgesamt 21.769,57 Euro zur Verfügung. „Diese Unterstützungsleistungen sind zweckgebunden und dürfen nur für krisenbedingte Ausgaben im Bereich der sozialen Infrastruktur eingesetzt werden, die 2023 entstanden sind oder noch entstehen werden“, schreibt die Verwaltung in der Sitzungsvorlage.
Die Verwaltung schlägt vor, 8000 Euro für die Kosten der Betreuung obdachloser Menschen einzusetzen. Weitere rund 230 Euro sollen für die Kosten der Schuldnerberatung verwendet werden.
Mit der restlichen Summe in Höhe von rund 13.539 Euro könnten Vereine bei krisenbedingten Mehrausgaben unterstützt werden, so die Verwaltung. Darüber hinaus könnte bedarfsabhängig die Diakonie Lüdenscheid-Plettenberg mit ihrer Tafel und der Kleiderkammer unterstützt sowie ein zusätzliches neues vorübergehendes Angebot in der Grundschule Rahlenberg geschaffen werden.









