„Der absolute Wahnsinn“, kommentierte Reibekuchen-Organisationschef Udo Horn das Geschehen. In der Hauptstoßzeit reichte die Schlange der geduldig Wartenden über den kompletten Platz vor dem Martin-Luther-Haus bis zur Plettenberger Straße. Es war offenbar die richtige Entscheidung des SGV-Teams, den Beginn auf 12 Uhr vorzuverlegen.
In acht Pfannen brutzelten die leckeren Reibeplätzchen. 200 Kilogramm Teig wurden verbraten. 20 Helferinnen und Helfer sorgten für den reibungslosen Ablauf. Um kurz nach 16 Uhr gingen die Öfen aus, war das letzte Reibeplätzchen verkauft. Wer noch Appetit hatte, genoß den ebenfalls angebotenen Pflaumenkuchen.
Seit über 50 Jahren führt die SGV-Abteilung das Reibekuchenessen durch, das sich – siehe Samstag – ungebrochener Beliebtheit erfreut.
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