Auf Nachfrage von LokalDirekt wollte die Pressestelle der Polizei zu den Hintergründen aus „ermittlungstechnischen Gründen“ noch keine Angaben machen.
Möglicherweise sollten mehrere Objekte durchsucht werden, außerdem waren die schwer bewaffneten Beamten auch auf erhebliche Gegenwehr eingestellt. So war ein regionaler Notarzt involviert, der bei Bedarf sofort Verletzte hätte versorgen können. Die Spezialkräfte selbst gaben sich – wie gewohnt – sehr verschwiegen, auch aus Rücksicht auf die polizeitaktischen Maßnahmen. SEK-Einheiten kommen zum Einsatz, wenn bewaffnete Menschen überwältigt werden müssen. Dabei stehen oft schwere Straftaten im Raum. Um welche Delikte es im heutigen Fall geht, wurde – wie erwähnt – noch nicht bekannt gegeben.









