Mit Lambert Ruland wird, neben Moritz Pieper, ein weiterer lokaler Spieler eine Startberechtigung für die Qualifikation erhalten. Bereits im letzten Jahr nahm der Spieler vom TC Blau-Weiß Soest an der Qualifikation im Lüdenscheider Stadtpark teil.
Ebenfalls in der Qualifikation am Start ist Marcel Zielinski vom TC Iserlohn. Der dreimalige Westfalenmeister gibt sein Debüt auf Challenger-Ebene. Turnierdirektor Rogier Wassen vergibt für das Hauptfeld eine Wild Card an den ehemaligen Top100-Spieler Robin Haase. Der Niederländer versucht nach einer Verletzung wieder die Rückkehr unter die besten 100 Spieler der Welt und bekommt in Lüdenscheid eine Chance auf wertvolle Weltranglistenpunkte.
„Mit Robin Haase kommt einer der beliebtesten Spieler nach Lüdenscheid, der schon zahlreiche Erfolge auf der ATP Tour feiern konnte. Mir ist es persönlich ein wichtiges Anliegen, dass Robin eine Möglichkeit bekommt, um sportlich wieder Erfolge feiern zu können“, freut sich Turnierdirektor Rogier Wassen auf die Teilnahme.
„Außerdem wird auch Dustin Brown wieder dabei sein, der mit seinem aktuellen Partner Evan King für die Doppelkonkurrenz gemeldet hat und aktuell am Einzug in die Top100 der Doppelweltrangliste arbeitet.“
Die restlichen Wild Cards werden kurz vor Turnierstart vergeben. Tickets für das Turnier gibt es online.
Eine Änderung gibt es laut Veranstalter am Freitag, 1. Juli: Das ursprünglich geplante Konzert von Jan Josef Liefers und Anna Loos entfällt, dafür wird die Band Top Gans am Abend live spielen und den „Orthomol Kids Day presented by Bewegt Euch“ musikalisch abrunden.
Über die Platzmann Sauerland Open
Die Platzmann Sauerland Open sind ein Turnier der ATP Challenger Tour. Austragungsort ist die Anlage des Lüdenscheider Tennisvereins von 1899. Im Einzel werden 32 Spieler im Hauptfeld teilnehmen, dazu weitere 24 Profis in der Qualifikation. In der Doppelkonkurrenz werden 16 Paare teilnehmen. Der Sieger erhält 80 Weltranglistenpunkte. Die Premierenausgabe mit einem Gesamtpreisgeld von 50.000 Euro gewann im Vorjahr Daniel Altmaier, der anschließend den Sprung in die Top 100 der Weltrangliste schaffte.









