Ein ausgelöster Rauchmelder hat am Mittwochabend, 29. Juli, einen möglichen Wohnungsbrand in Meinerzhagen verhindert. Um 20.16 Uhr rückten der Löschzug Meinerzhagen sowie die Löschgruppe Willertshagen mit dem Einsatzstichwort „Brand im Gebäude“ zur Himbergstraße aus.
Wohnung bereits verraucht
Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus bereits stark verraucht war. Ein Trupp unter Atemschutz ging sofort in die Wohnung und begann mit der Brandbekämpfung. In der Küche entdeckten die Feuerwehrleute angebranntes Essen auf dem Herd als Ursache für die Rauchentwicklung. Der Angriffstrupp brachte den Topf ins Freie.
Anschließend lüfteten die Einsatzkräfte die betroffenen Räume gründlich, um den Rauch aus der Wohnung zu entfernen. Insgesamt waren 41 Einsatzkräfte waren vor Ort, nach rund einer Stunde konnten die Einheiten zu ihren Standorten zurückkehren.
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Rauchmelder alarmiert Passanten
Passanten waren durch den Rauchmelder auf die Situation aufmerksam gewordenen hatten die Feuerwehr alarmiert. Diese konnte durch das schnelle Eingreifen einen Wohnungsbrand unterbinden und den Schaden begrenzen. Dies beweise einmal mehr, dass die Installation von Rauchmeldern Leben retten und Schlimmeres verhindern kann, betont Till Benninghaus von der Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr Meinerzhagen.








