Wie die Polizei mitteilt, stritten sich die beiden Kontrahenten auf dem Gehweg zunächst mit Worten. Dann folgte der Körpereinsatz mit Faustschlägen, Tritten und Baseballschläger. Die Polizei schrieb Anzeigen wegen gefährlicher bzw. einfacher Körperverletzung. Der verletzte 26-Jährige wurde vom Rettungsdienst versorgt und zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Einbruch am Nelkenweg
Unbekannte sind am Dienstag im Laufe des Tages in eine Wohnung am Nelkenweg eingebrochen. Als die Bewohner gegen 19 Uhr nach Hause kamen, stellten sie fest, dass Möbel in einem Raum durchwühlt und Schmuck und Geld gestohlen wurden. Nach Polizeiangaben war ein Hausbewohner am Nachmittag zuhause, hatte jedoch das betroffene Zimmer nicht aufgesucht. Auch die Hebelspuren an der Wohnungstür waren ihm nicht aufgefallen.
Benzin-Klau an der Jahnstraße
Die Polizei hat in der vergangenen Nacht zwei mutmaßliche Benzin-Diebe erwischt. Wie dem Polizeibericht zu entnehmen ist, hatte aufmerksamer Zeuge der Polizei gegen 2.30 Uhr aus der Jahnstraße eine verdächtige Beobachtung gemeldet: Auf dem Parkplatz neben dem Kino-Parkplatz sollten sich zwei Personen mit Taschenlampen an Fahrzeugen zu schaffen machen. Als die Polizei eintraf, flüchtete einer der Taschenlampen-Träger. Er kam jedoch später zurück. Zunächst stritten die beiden jungen Männer (17 und 19) ab, etwas Verbotenes getan zu haben. Als die Polizeibeamten jedoch drei beschädigte Fahrzeuge sowie einen Benzinkanister mitsamt Schlauch fanden, räumte der Ältere ein, Benzin gestohlen zu haben. Der Jüngere behauptete, sich mit der Taschenlampe lediglich Fahrzeuge „angeschaut“ zu haben. Die Polizei durchsuchte den Pkw des 19-Jährigen und stellte Werkzeug und weitere leere Kanister sicher.
Bulgarischer Sattelzug gestoppt
Am Dienstag haben Beamte des Verkehrsdienstes der Polizei gegen 9.20 Uhr einen bulgarischen Sattelzug auf der Umleitungsstrecke in Lüdenscheid auf der L692 kontrolliert. Der Fahrer, ein türkischer Staatsbürger, konnte, obwohl er im gewerblichen Güterverkehr unterwegs war, weder Fahrerbescheinigung noch einen Arbeitsvertrag nach dem Güterkraftverkehrsgesetz vorweisen. Das schreibt das Güterkraftverkehrsgesetz vor, um gegen illegale Beschäftigungen vorgehen zu können.
Das bulgarische Unternehmen sowie der Fahrer mussten insgesamt eine Sicherheitsleistung in Höhe von ca. 6400 Euro vor Ort entrichten. Die Weiterfahrt wurde untersagt.









